Die Landeshauptstadt der Region Burgenland ist Eisenstadt. Sie liegt südlich vom Leithagebirge auf einer abfallenden Terrasse einer Wulkaebene.
Die Wulka liegt im Nordburgenland und ist ein Fluss, der im Rosaliengebirge entspringt.
Eisenstadt hat knapp 14.ooo Einwohner und die Bevölkerungsdichte liegt bei 288 Einwohner pro km². Damit ist sie die kleinste Landeshauptstadt in Österreich.
Die ersten Menschen besiedelten Eisenstadt nachweisbar in der älteren Eisenzeit. Zu späteren Zeiten kamen dann die Römer und Kelten, die sich in der Region niederließen.
Die Stadt ist in die Stadtteile Oberberg, Unterberg, Kleinhöflein und St. Georgen unterteilt.
Desweiteren hat die Stadt viele Sehenswürdigkeiten vorzuweisen. Darunter sind viele Kirchen und Museen. Zum einen ist da ein Feuerwehrmuseum, ein
Jüdisches Museum und das Landesmuseum. Die einzelnen Sakralbauten sind die Bergkirche, die jüdische Synagoge und die die Domkirche.
Weitere Bauwerke sind der Pulverturm, das Rathaus und das Haydnmausoleum. Hier wurde der Komponist Joseph Haydn 1820 beigesetzt.
Das heutige Wahrzeichen der Stadt, ist das Esterhazy Schloss, welches um 1390 erbaut wurde. Das zweite ist ein ehemaliges Jagdschloss des Fürsten Esterhazy.
Die Region hat viele Heilbäder und Thermen.
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